Forschung

Doktoranden gesucht

für tierexperimentelle Arbeit mit transkranieller Gleichstromstimulation (tDCS)
Ansprechpartner: Prof. Dr. med. David Liebetanz

für neurophysiologische Untersuchungen zur Beeinflussung kortikaler Exzitabilität beim Menschen durch repetitive transkranielle Magnetstimulation
Ansprechpartner: Prof. Dr. med. Martin Sommer

PhD-Stipendien im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes zur strukturellen Bildgebung beim Stottern.

Probandengesuche

Pharmakologische Studien

Für laufende pharmakologische Studien suchen wir Probanden mit den angegebenen Kriterien.

Für genauere Information und bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Leitstelle unter 0551 39-8484 mit dem Hinweis, dass Sie an der Teilnahme an einer Studie interessiert sind, und nennen Sie den Typ der Studie (Epilepsie, Parkinson, etc.). Die Mitarbeiter werden Sie dann an dem zuständigen Arzt verweisen.

Epilepsie

  • pharmakoresistente fokale oder primär generalisierte Epilepsie, Alter 18-80
  • fokale Epilepsie, nicht anfallsfrei, Alter 18-80
  • neu oder kürzlich diagnostizierte fokale Epilepsie, Alter ab 18

Migräne

Die Klinik für Klinische Neurophysiologie der Universitätsklinik Göttingen sucht ab sofort Probanden und Probandinnen mit Migräne im Alter von 18 bis 50 Jahren für eine nicht-medikamentöse Studie mit Stromstimulation. Eine Aufwandsentschädigung wird gezahlt.
Falls einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft, ist eine Teilnahme an der Studie nicht möglich:

  1. Herzschrittmacher
  2. Metallimplantate im Kopfbereich (in den Kopfbereich eingesetztes Metall, z.B. Clips nach Operation eines intrazerebralen Aneurysmas (Gefäßaussackung im Bereich der Gehirngefäße), Implantation einer künstlichen Hörschnecke, eventuell auch Metallimplantate (Nägel, Platten, Schrauben) in anderen Körperabschnitten.
  3. Alter < 18 oder > 50 Jahre.
  4. Hinweise auf eine chronische oder Residuen (Reste) einer neurologischen Erkrankung (Erkrankung des Nervensystems – außer Migräne) in der Vorgeschichte.
  5. Intrazerebrale Ischämien (Mangeldurchblutung des Gehirns/Schlaganfall/Blutungen) in der Vorgeschichte.
  6. Hinweise auf epileptische Anfälle in der Vorgeschichte.
  7. Vorliegen einer gravierenden internistischen (Erkrankung der inneren Organe) oder psychiatrischen (seelische Erkrankung) Vorerkrankung, insbesondere Schizophrenie (seelische Erkrankung mit Wahn, Trugwahrnehmungen und Störungen des Denkens) oder Manie (Erkrankung des Gemütes mit gehobener Stimmung).
  8. Schwangerschaft oder Stillperiode
  9. Drogen-, Medikamenten- und/oder Alkoholabhängigkeit
  10. Rezeptive oder globale Aphasie (Störung des Sprachverständnisses bzw. zusätzlich des Sprechens)

Bei Interesse melden Sie sich bitte unter der Email-Adresse aantal@gwdg.de (Tel. 0551 39-8461)

Parkinson-Krankheit

  • fortgeschrittene Parkinson-Erkrankung mit schweren motorischen Fluktuationen trotz optimierter Behandlung mit erhältlichen Anti-Parkinson-Medikamenten
  • frühes idiopathisches Parkinson-Syndrom, Vergleich von unmittelbaren und verzögerten Therapiebeginnes